Bohnet Pleitgen

Pressestimmen

Rezensionen und Artikel zu Teilchenbeschleunigung:

  • Buchrezicenter: 

    Alle drei Bücher sind Krimifreunden, die sich eine intelligente Handlung und keine überstrapazierten Themen wünschen, sehr zu empfehlen!

    Irene Salzmann, 2013.
     
  • NDR 90,3

    In dem Buch “Teilchenbeschleunigung” von Ilja Bohnet und Ann-Monika Pleitgen wird klar: Physiker haben ihre eigenen Methoden, Mitmenschen aus dem Weg zu räumen und das mit allen verfügbaren Mitteln, die die Naturwissenschaft zu bieten hat.

    Gerd Kuka, 21.11.2012
     
  • Welt am Sonntag

    Die Krimi-Trilogie aus der Feder von Mutter und Sohn wird zum Spiegel des Lebensgefühls einer Generation.

    Insa Gall, Viktoria Dümer, 19.11.2012
     
  • Kriminetz

    Ein vergnüglicher und kurzweiliger Krimi, der zudem Eindrücke von der Physik vermittelt, die man als Laie so sonst nicht hat.

    Claudia Schmid, 4.11.2012
     
  • Suite101

    Der Schreibstil des Autoren-Duos ist bemerkenswert. Der Krimi ist spannend und intensiv geschrieben. Absolute Leseempfehlung!

    Gabriele Pagenhardt von Mainberg, 1.11.2012
  • Krimikulturarchiv

    Ein lohnenswerter Einblick in den Wissenschaftsbetrieb, gewohnt umstandslos erzählt.

    Dieter-Paul Rudolph, 2.1.2013
     
  • Inforadio rbb 93,1

    Spannende Unterhaltung im Wissenschaftsmilieu!

    Thomas Prinzler, 19.12.2012
     
  • Pro-Physik

    Schade, dass die Trilogie nun ein Ende gefunden hat, denn selten habe ich einen physikalischen Krimi gelesen, der so nett geschrieben, unterhaltsam und stimmig war.

    Maike Pfalz, 19.12.2012
     

Rezensionen und Artikel zu Kein Durchkommen:

  • Welt am Sonntag, Autorenporträt:

    Vom Teilchenphysiker zum Krimiautoren - Mit "Freitags isst man Fisch" glückte ein frischer, unkonventioneller Einstieg ins Krimiland. Das pralle Zeit- und Lokalkolorit setzte sich auch im zweiten Buch "Kein Durchkommen" fort. Und schon im Herbst soll das neueste Buch herauskommen.

    Janina Harder, 29.04.2012

  • Prof. Mojib Latif, Meteorologe und Klimaforscher:

    Ich muss sagen, dass ich mich in vielerlei Hinsicht mit dem Buch identifizieren kann. Und die Lösung des Falles war dann verblüffend.

  • Welt am Sonntag, Krimi-Rezension:

    Im Norden ist gut morden – Ihre Heldin führt die Leser ein in die moralischen, aber auch wissenschaftlichen Tiefen der komplizierten Wetterdatenwelt.

    Martina Goy, 09.01.2011

  • Radio Wüste Welle, Krimi-Rezension:

    Nikola Rührmann lässt am Ende den ganzen Laden hochgehen und legt einen echten, klassischen Showdown hin, mit Triumph und Geldpreis, und alle gucken dumm aus der Wäsche.

    Elvira Stecher, 06.12.2010

  • Kulturette Leselust, Krimi-Rezension:

    Ein intelligenter Krimi verpackt in wunderbare Hamburger Stadtrundfahrten.

    Sigrun Klüger, Winter 2010

  • Deutsche Meteorologische Gesellschaft:

    Der besondere Reiz des Werks ist der kriminalistische Blick auf die Welt der meteorologischen Forschung, der überraschend realitätsnah gelingt.

    Jörg Rapp in den Mitteilungen der DMG, Januar 2011
     
  • Watching the detectives, Krimi-Rezension:

    [...] deutlich über dem Durchschnitt dessen, was einem momentan den Briefkasten verstopft.

    Dieter-Paul Rudolph, www.hinternet.de, Januar 2011

  • AVIVA, Online Magazin für Frauen, Krimi-Rezension:

    Ein Krimi, den man gern schnell liest und dennoch lange darüber nachdenkt.

  • Bücherecke Trulla e.V., Krimi-Rezension:

    Nikola Rührmann, die Heldin des Autorenduos Bohnet/Pleitgen, hat das Zeug zur Kultfigur, ähnlich wie Lisa Nerz.

    Dore Sanner, 10.12.2010

  • Alstermagazin, Autorenporträt:

    ... wilde Drogenpartys und wie es ist, als Mutter-Sohn-Team erotische Szenen zu schreiben ...

    Christian Luscher, Januar 2011
     


Rezensionen und Artikel zu Freitags isst man Fisch:

  • Die Welt, Autorenporträt:

    ... männliches und weibliches Denken fließt gleichermaßen in den Text.

    Martina Goy in der Welt am 14.01.2010

    Artikel

  • TAZ, Verlagsporträt:

    ... eine Ermittlerfigur fernab jeder Tatort-Routine.

    Uta Gensichen am 07.01.2010 in der TAZ Nord

    Artikel

  • NDR, Feature:

    ... erkannte Ilja Bohnet in der Zusammenarbeit mit seiner Mutter, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile.

    Anne Wigger am 03.01.2010 im Hamburg Journal des NDR

  • Krimi-Couch.de, Krimi-Rezension:

    Diese Mischung aus erzählerischer Leichtigkeit und einer immer präsenten charakterlichen Zerrissenheit der Protagonistin machen Freitags isst man Fisch zu einem rundum gelungenen Debüt.

    Dieter Paul Rudolph, November 2009

  • Focus-Online, Krimi der Woche:

    In ihrem Krimi-Debüt liefern Ilja Bohnet und Ann-Monika Pleitgen ein sinnlich-buntes Kaleidoskop der Hansestadt am Vorabend des Mauerfalls. Und machen uns mit einer Heldin bekannt, die man einfach lieben muss.

    Reinhard Jahn am 27.10.2009 in der wöchentlichen Krimikolumne

  • Alstermagazin, Autorenporträt:

    Kriminalistische Raffinesse.

    Christian Luscher, 09.10.2009

    Artikel

  • Der Hamburger, Autorenporträt:

    ... Könnte man eine gelungene Koproduktion besser belegen?

    Peter Münder, Herbstausgabe 2009

  • Hinz und Kunzt, Autorenporträt:

    Es ist ein Krimi, der ebenso fesselt wie gute Laune macht. Und das liegt vor allem an der Heldin des Buches.

    Frank Keil, Oktoberausgabe 2009

    Artikel